Reibungsmanagement in gleichsinnig geschichteten Tellerfederpakete: Die Bedeutung der Schmierung
Von Nick Fisher, Anwendungsingenieur
Einleitung
Tellerfedern sind ideale Funktionselemente, um gleichbleibende und vorhersehbare Federkräfte innerhalb festgelegter Federwege zu erzielen. Im Verhältnis zu ihrer Größe bieten sie bei geringeren Federwegen größere Federkräfte als Schraubendruckfedern. Sie sind sowohl für statische als auch für dynamische (oszillierende) Belastung ausgelegt und können in verschiedenen Konfigurationen geschichtet werden, um Federkraft- und Federwegeigenschaften zu erzielen, die über das hinausgehen, was mit einzelnen Tellerfedern möglich wäre (Abbildung 1). Durch die Möglichkeit, Tellerfedern zu schichten, sind sie äußerst vielseitig für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungen in der weltweiten Industrie einsetzbar.
Gleichsinnige Schichtung
Federweg:wie bei einer einzelnen Tellerfeder
Federkraft: Federkraft einer einzelnen Tellerfeder × Anzahl der Tellerfedern
Wechselsinnige Schichtung
Federweg: Federweg einer einzelnen Tellerfeder × Anzahl der Tellerfedern
Federkraft: wie bei einer einzelnen Tellerfeder
Kombinierte Schichtung
Federweg: Federweg einer einzelnen Tellerfeder × Anzahl der wechselsinnig geschichteten Tellerfedern
Federkraft: Federkraft einer einzelnen Tellerfeder × Anzahl der gleichsinnig geschichteten Tellerfedern je Federsäule
Abbildung 1
Tellerfedern können in unterschiedlichen Schichtungsanordnungen kombiniert werden, um verschiedene Federkraft- und Federwegeigenschaften zu erzielen.
Als allgemeine Konstruktionsrichtlinie für Tellerfederschichtungen gilt, dass die zu erwartende (berechnete Nenn-) Federkraft einer einzelnen Tellerfeder mit der Anzahl der gleichsinnig geschichteten Tellerfedern multipliziert wird.
Dies stellt eine einfache Grundlage für die Auslegung von Tellerfederschichtungen dar. In der Praxis weicht die Federkraft-Federweg-Charakteristik jedoch mit zunehmender Anzahl gleichsinnig geschichteter Tellerfedern aufgrund von Reibung und geometrischen Toleranzen zwischen den Tellerfedern zunehmend von der theoretisch berechneten Kennlinie ab.
Wird die Reibung zwischen gleichsinnig geschichteten Tellerfedern bei der Auslegung nicht ausreichend berücksichtigt, kann dies im Praxiseinsatz zu Abweichungen vom erwarteten Federungsverhalten führen und unter Umständen sogar einen vorzeitigen Ausfall von Komponenten nach sich ziehen. Dieses Technische Papier schafft Klarheit bezüglich dieses häufig missverstandenen Aspekts der Tellerfederschichtung und hilft Anwendern, die Leistungsfähigkeit ihrer Baugruppen zu optimieren.
Reibungskräfte zwischen geschichteten Tellerfedern
Bei einzeln eingesetzten oder wechselsinnig geschichteten Tellerfedern tritt Reibung zwischen den Kantenradien der Tellerfedern und den jeweiligen Auflageflächen auf (Punkte I und III in Abbildung 2). Bei gleichsinnig geschichteten Tellerfedern wirken zusätzlich Reibungskräfte zwischen den konischen Kontaktflächen der einzelnen Tellerfedern.
Werden gleichsinnig geschichtete Tellerfedern belastet, wirken auf die konischen Kontaktflächen jeder einzelnen Tellerfeder Reibungskräfte in entgegengesetzter Richtung (Abbildung 3). Diese Reibungskräfte wirken der aufgebrachten Belastung entgegen und erhöhen die zum Zusammendrücken der Tellerfedersäule erforderliche Kraft. Umgekehrt wirken dieselben Reibungskräfte beim Entlasten der Säule in die entgegengesetzte Richtung und verringern die Kraft, die erforderlich ist, um die Säule bei einem bestimmten Federweg zu halten. Bei dynamischer Belastung einer Tellerfedersäule und der Aufzeichnung der Federkraft-Federweg-Daten zeigt sich dieser Effekt in Form einer Hystereseschleife (Abbildung 4). Dabei liegt die tatsächlich von der Tellerfederanordnung erzeugte Federkraft während der Belastung über und während der Entlastung unter der theoretischen Kennlinie.
Abbildung 2
Kritische Spannungskonzentrationen an einer Tellerfeder.
Abbildung 3
Die roten Pfeile zeigen die Reibungskräfte zwischen den konischen Kontaktflächen einzelner Tellerfedern innerhalb einer gleichsinnig geschichteten Tellerfedersäule.
Die Fläche unter der Belastungskurve entspricht der in die Tellerfederanordnung eingebrachten Energie. Die zwischen der Belastungs- und der Entlastungskurve eingeschlossene Fläche entspricht der durch Reibung verloren gehenden Energie. Dieser Effekt wird als Reibungshysterese bezeichnet und führt dazu, dass während der Entlastung bei gleichem Federweg weniger Energie zurückgewonnen wird. In Anwendungen, bei denen über den gesamten Federwegbereich eine konstante Federkraft während wiederholter Lastwechsel gefordert ist, ist die Reibungshysterese in der Regel unerwünscht. In Anwendungen, in denen eine Dämpfung zur Energieaufnahme bzw. Energiedissipation erforderlich ist, kann die Reibungshysterese von gleichsinnig geschichteten Tellerfedersäulen jedoch von Vorteil sein.
Unabhängig davon, ob eine Anwendung von der hysteretischen Energiedissipation profitieren kann oder nicht, sollte berücksichtigt werden, dass die Reibungskräfte zwischen den Tellerfedern einer gleichsinnig geschichteten Anordnung Wärme erzeugen. Diese Wärmeentwicklung kann bei wiederholten dynamischen Belastungen beträchtlich sein, insbesondere bei Anordnungen mit vielen Tellerfedern. Durch die richtige Auswahl eines Schmierstoffs lässt sich die Reibungshysterese deutlich reduzieren. Eine Tellerfederanordnung jedoch bewusst ungeschmiert auszulegen, um diesen Dämpfungseffekt zu verstärken, ist in der Regel nicht empfehlenswert, da die in hochfrequenten Anwendungen entstehende Wärme die Ermüdungslebensdauer erheblich beeinträchtigen kann.
DIN EN 16984: Vorhersage reibungsbedingter hysteretischer Federkraft-Federweg-Kennlinien
Zur Berücksichtigung der Reibungshysterese enthält die DIN EN 16984 ein Berechnungsverfahren für die theoretische Federkraft einer Tellerfederanordnung unter Berücksichtigung der Reibung (FgesR). In die Berechnung fließen sowohl die Kontaktflächenreibung wM als auch die Reibung an den Auflageflächen wR ein.
Diese Berechnung berücksichtigt weder die Reibung zwischen der Tellerfederanordnung und dem Führungsdorn beziehungsweise der Führungsstange, die durch ein ausreichendes Führungsspiel minimiert werden sollte, noch die innere Reibung infolge der elastischen Werkstoffverformung.
Theoretische Federkraft der Tellerfederanordnung ohne Berücksichtigung der Reibung: Fges = n × F
Theoretische Federkraft der Tellerfederanordnung unter Berücksichtigung der Reibung:
Dabei gilt:
Reibungskoeffizient zwischen den Kontaktflächen: wM
Reibungskoeffizient an den Auflageflächen: wR
Bei der Berechnung der Belastung: −
Bei der Berechnung der Entlastung: +
Anzahl der Tellerfedern in einem gleichsinnig geschichteten Satz: n
Federkraft einer einzelnen Tellerfeder: F
Berechnungsformeln gemäß DIN EN 16984
Abbildung 4
Federkraft-Federweg-Kennlinien bei zunehmender Anzahl gleichsinnig geschichteter Tellerfedern
Die DIN EN 16983 klassifiziert Tellerfedern nach dem Verhältnis der freien Kegelhöhe zur Federdicke (h0/t) in verschiedene Baureihen. Dieses Verhältnis bestimmt die Form ihrer theoretischen Federkraft-Federweg-Kennlinien. Zur Berücksichtigung dieser Unterschiede legt die DIN EN 16984 für jede Baureihe die nachstehenden Reibungskoeffizienten wM und wR fest, die bei der Berechnung von FgesR anzusetzen sind.
| Abmessungsreihen gemäß DIN EN 16983 | wM | wR | ||
| Min. | Max. | Min. | Max. | |
| A | 0,005 | 0,030 | 0,030 | 0,050 |
| B | 0,003 | 0,020 | 0,020 | 0,040 |
| C | 0,002 | 0,015 | 0,010 | 0,030 |
Tabelle 1
Reibungskoeffizienten für die verschiedenen Abmessungsreihen von Tellerfedern nach DIN EN 16984
Die Berechnung von für jede Baureihe gemäß DIN EN 16983 ergibt einen Korrekturfaktor, mit dem die Nennfederkraft (F) einer Tellerfeder multipliziert werden kann, um den möglichen Bereich der Federkräfte einer gleichsinnig geschichteten Tellerfederanordnung unter Berücksichtigung der Reibung abzuschätzen. Zur besseren Veranschaulichung wurden diese Korrekturfaktoren in Prozentwerte umgerechnet, bezogen auf die theoretische Federkraft der Tellerfederanordnung. Dabei steht „+“ für den Belastungsvorgang und „−“ für den Entlastungsvorgang.
| Reibungsbedingter Korrekturfaktor für die Federkraft-Federweg-Kennlinie gemäß DIN EN 16984 FgesR = (n × F) × (nachstehender %-Korrekturfaktor) |
|||||||||
| n = 1 | n = 2 | n = 3 | n = 4 | ||||||
| Min. % | Max. % | Min. % | Max. % | Min. % | Max. % | Min. % | Max. % | ||
| BAUREIHE A | Belastung | +3,1% | +5,3% | +3,6% | +8,7% | +4,2% | +12,4% | +4,7% | +16,3% |
| Entlastung | -2,9% | -4,8% | -3,4% | -7,4% | -3,8% | -9,9% | -4,3% | -12,3% | |
| BAUREIHE B | Belastung | +2,0% | +4,2% | +2,4% | +6,4% | +2,7% | +8,7% | +3,0% | +11,1% |
| Entlastung | -2,0% | -3,8% | -2,2% | -5,7% | -2,5% | -7,4% | -2,8% | -9,1% | |
| BAUREIHE C | Belastung | +1,0% | +3,1% | +1,2% | +4,7% | +1,4% | +6,4% | +1,6% | +8,1% |
| Entlastung | -1,0% | -2,9% | -1,2% | -4,3% | -1,4% | -5,7% | -1,6% | -7,0% | |
Tabelle 2
Von SPIROL in Prozentwerte umgerechnete Reibungs-Korrekturfaktoren nach DIN EN 16984
Obwohl die DIN EN 16984 Berechnungsverfahren und Reibungskoeffizienten zur Abschätzung der Reibung zwischen Tellerfedern in gleichsinniger Schichtung bereitstellt (Abbildung 5), wird das tatsächliche Verhalten in der Praxis von zahlreichen Einflussgrößen bestimmt. Insbesondere die Oberflächenrauheit und die Schmierung beeinflussen den Reibungskoeffizienten zwischen den Federflächen und damit die resultierende Federkraft-Federweg-Charakteristik. Aus diesem Grund wurden auf Basis praktischer Versuche vereinfachte Reibungs-Korrekturfaktoren von ±2 bis 3 % pro gleichsinnig geschichteter Tellerfeder abgeleitet (Abbildung 6). Dabei wird der positive Korrekturfaktor für die Belastung und der negative Korrekturfaktor für die Entlastung angesetzt. Während die maximalen reibungskorrigierten Kennlinien beider Berechnungsmethoden annähernd übereinstimmen, zeigt die mithilfe der DIN-Werte ermittelte minimale reibungskorrigierte Kennlinie nur eine sehr geringe Abweichung von der theoretischen Standardkennlinie.
FgesR Reibungsmodifizierte Kurven

± 2-3% Reibungsmodifizierte Kurven

Berechnete Nennlast-Durchbiegungs-Kurve für vier gleichsinnig geschichtete Tellerfedersäulen der DIN-Baureihe A im Vergleich zu den minimalen bzw. maximalen berechneten reibungsmodifizierten Kurven mit einer Abweichung von ±2–3 %
--- - --- Berechnete Nennkurve _______ Maximale reibungsmodifizierte Kurve _______ Minimale reibungsmodifizierte Kurve
Anmerkung: Lastkurven von geschmierten gegenüber ungeschmierten Tellerfedersäulen
Da einzelne Tellerfedern eine größere oder kleinere Kennlinienamplitude aufweisen können als die gemäß DIN EN 16984 theoretisch berechnete Kennlinie, ist die Amplitude der Federkraft-Federweg-Kennlinie nicht zwangsläufig der wichtigste Vergleichsmaßstab bei der Bewertung geschmierter und ungeschmierter Tellerfederanordnungen. Eine einzelne Tellerfeder innerhalb einer bestimmten Anordnung kann eine geringfügig höhere Federkraft aufweisen, was den Versuchsingenieur fälschlicherweise zu der Annahme verleiten könnte, die beobachtete Leistungsabweichung sei auf den Schmierungszustand der Tellerfederanordnung zurückzuführen. Aussagekräftiger ist stattdessen die Verringerung der zwischen Belastungs- und Entlastungskurve eingeschlossenen Fläche (Fläche unter der Kennlinie (AUC)). Diese Fläche entspricht der Energie, die infolge der Reibungshysterese innerhalb der Baugruppe dissipiert wird. SPIROL führte Versuche mit Tellerfedern der Baureihen A, B und C nach DIN EN 16983 durch. Jede für die Versuche verwendete Tellerfeder wurde auf F = 2 × Ft vorgesetzt, wobei Ft der DIN-Nennkraft der Tellerfeder bei lt = l0 − (0.75 × h0) entspricht. Aus jeder Baureihe wurden zwei Anordnungen aus jeweils vier gleichsinnig geschichteten Tellerfedern aufgebaut: eine mit Schmierung und eine ohne Schmierung (Abbildung 7).
Abbildung 7
40-mm-Tellerfedern der Baureihen A, B und C, jeweils vierfach gleichsinnig geschichtet.
Jede Prüfung bestand aus zehn vollständigen Lastwechselzyklen. Dabei wurden die Tellerfederanordnungen jeweils bis zu einem Federweg von s = 0.75 × (L0 − LC) komprimiert und anschließend wieder auf einen Federweg von s = 0.0mm entlastet. Ziel war es, dem Schmierstoff ausreichend Zeit zur Verteilung zwischen den Tellerfedern zu geben und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Tellerfederanordnungen unter dynamischer Beanspruchung zu bewerten.
Analyse der Versuchsergebnisse
Die nach DIN-Baureihen analysierten Versuchsergebnisse liefern mehrere interessante Erkenntnisse. Die beobachteten Trends stimmen weitgehend mit den aus den FgesR-Berechnungen nach DIN EN 16984 abgeleiteten Werten überein. Wie erwartet weisen Tellerfedern der Baureihe A die größte Reibungshysterese in gleichsinnig geschichteten Anordnungen auf, gefolgt von den Baureihen B und C. Das Diagramm der Baureihe A (Abbildung 8) zeigt außerdem, dass die geschmierte Tellerfederanordnung bei maximalem Federweg sges trotz ihrer höheren Kraftamplitude eine deutlich geringere Energiedissipation aufwies als die ungeschmierte Anordnung. Während die Reduzierung der AUC bei der geschmierten Anordnung 17,4 % betrug, lag sie bei der ungeschmierten Anordnung bei 28,0 %. Dies verdeutlicht den positiven Einfluss der Schmierung auf die Verringerung der Reibungshysterese.
Vergleich der berechneten Nennkennlinie mit den gemessenen Kennlinien
DIN-Baureihe A: DSC 40 × 20,4 × 2,25 WR, vierfach gleichsinnig geschichtet
Calculated nominal load/deflection curve for DIN Series A Disc Stack versus test curves
Berechnete Nennkennlinie im Vergleich zu den Versuchskennlinien
DIN-Baureihe C: DSC 40 × 20,4 × 1,0 BR, 4-fach gleichsinnig geschichtet
Berechnete Nenn-Federkraft-Federweg-Kennlinie einer Tellerfederanordnung der DIN-Baureihe C im Vergleich zu den Versuchskennlinien
--- - --- Berechnete Nenn-Federkraft-Federweg-Kennlinie _______ Ungeschmiert _______ Geschmiert
Die Versuche mit der Tellerfederanordnung der Baureihe C (Abbildung 9) zeigten die geringste Reibungshysterese aller untersuchten DIN-Baureihen, und zwar sowohl im geschmierten als auch im ungeschmierten Zustand. Die Verringerung der zwischen Belastungs- und Entlastungskurve eingeschlossenen Fläche (AUC) betrug bei der geschmierten Anordnung 12,0 %, gegenüber 23,9 % bei der ungeschmierten Anordnung. Gleichzeitig zeigte die Baureihe C im Vergleich der geschmierten und ungeschmierten Ausführung den geringsten Leistungszuwachs durch die Verwendung von Schmierstoff.
Conclusions
- Der größte unmittelbare Nutzen der Schmierung einer Tellerfederanordnung wurde bei Tellerfedern der Baureihe A festgestellt.
- Der geringste unmittelbare Nutzen durch den Einsatz von Schmierstoff wurde bei Tellerfedern der Baureihe C beobachtet, die zudem die geringste Energiedissipation bei zunehmender Anzahl gleichsinnig geschichteter Tellerfedern aufwiesen.
- Auch wenn die geringe Energiedissipation zunächst als Vorteil erscheinen mag, ist dieser Effekt in der Praxis differenziert zu betrachten. Wenn eine Anwendung mehr als zwei gleichsinnig geschichtete Tellerfedern der Baureihe C erfordern würde, kann der Einsatz einer einzelnen Tellerfeder der Baureihe A oder B häufig die bessere Lösung sein. Aufgrund der fehlenden Kontaktflächen zwischen parallel geschichteten Tellerfedern wird dabei die reibungsbedingte Hysterese von Natur aus reduziert, sodass die Federkraft-Federweg-Kennlinie eine geringere Hystereseschleife aufweist.
- Letztlich sollte eine Tellerfederanordnung, sofern die natürliche Dämpfungswirkung einer gleichsinnigen Schichtung nicht ausdrücklich erwünscht ist, möglichst wenige Tellerfedern pro gleichsinnig geschichtetem Satz aufweisen, um die Energiedissipation zu minimieren.
- Wenn selbst die Tellerfeder mit der höchsten für die Konstruktion geeigneten Federkraft die erforderliche Last einer Anwendung nicht bereitstellen kann, sollte eine gleichsinnige Schichtung in Verbindung mit einem geeigneten Schmierstoff eingesetzt werden, um die Reibung zwischen den Kontaktflächen der Tellerfedern zu reduzieren.
Die Auswahl der geeigneten Tellerfeder, der optimalen Schichtungsanordnung und des passenden Schmierstoffs ist entscheidend, um die gewünschte Leistung und eine maximale Lebensdauer der Baugruppe sicherzustellen. Die Anwendungsingenieure von SPIROL unterstützen Sie gerne mit einer kostenlosen anwendungstechnischen Beratung, um die optimale Lösung für Ihre spezifischen Anforderungen zu entwickeln.
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